The Shark Project 250.000 Minuten unter dem Meer - Gemeinnützig 250.000 Minuten tauchen mit dem Weißen Hai - TAUCHER NEWS

The Shark Project - Expedition zu den Weißen Haien


Offenbach a.M, Deutschland (05.10.2006) - Auf den Spuren von Jules Vernes startete die internationale Haischutzorganisation Sharkproject e.V. im Sept. 2006 eine einjährige Forschungsexpedition zu den Weißen Haien vor Südafrika. Unterstützt durch die südafrikanische marine Naturschutzbehörde gehen die Forscher seit September 2006 auf große Tauchfahrt.

Das SHARKPROJECT E.V. ist ein Verein dessen Mitglieder - Taucher, Wissenschaftler und Haifreunde aus der ganzen Welt - in dem Bemühen zusammengekommen sind, etwas Effektives und vor allem Greifbares zum Haischutz und zum Wissen über die Haie beizutragen. Das Sharkproject ist ein gemeinnütziger Verein. Als solches wird versucht minimalste Mittel für die Verwaltung und maximale Gelder für den Schutz von Haien aufzubringen.

Das aktuelleste Projekt des Vereines soll Einblicke in das Verhalten und das Leben der Haie bringen. Bertrand Russell – ein berühmter englischer Nobel-Preisträger brachte es auf den Punkt „Wer Angst vor einem Tier hat, wird in dessen Verhalten immer das Bedrohliche erkennen!“ Diese Angst und auch das jahrhunderte alte Killerimage der Haie soll den Menschen nun durch ein einzigartiges gemeinnütziges Forschungsprojekt genommen werden.

Das Sharkproject - 250.000 Minuten tauchen mit dem Weißen Hai
Mit Hilfe eines eigens für diesen Zweck von dem Schiffsbauingenieur Carsten Standfuß konstruierten und bei Arnold Maschinenbau in Deutschland entwickelten U-Boot-„Taxis“ geht die internationale Haischutz-Organisation SHARKPROJECT seit September 2005 ein Jahr lang auf „Spurensuche“. Das spezielle Hai-Beobachtungs-Vehicle – genannt S.O.V.2 - bietet den Haiforschern nicht nur die Gelegenheit bequem in den Lebensraum der Tiere vor zu dringen, sondern erweitert das Arbeitsgebiet der Taucher erheblich und soll über 12 Monate das Leben der Tiere dokumentieren. Je nach Wetterlage ist das Gefährt bereits zwei bis vier Stunden am Tag im Einsatz. Das gesamte Dokumentationsmaterial wird interessierten Wissenschaftlern weltweit kostenlos zur Verfügung gestellt.

Unterstützt wird die Expedition durch die südafrikanische marine Naturschutzbehörde MCM (Marine & Coastal Management, Capetown), die auch ab Januar 2007 das U-Boot für eigene, laufende Forschungsaufgaben einsetzen wird. Damit erweitert sich das Einsatzgebiet um Forschungen zu Riesenhaien, Tigerhaien und anderen Haiarten.

Die Gesamtkosten der Expedition sind bereits zum Teil finanziert. Der Rest soll mit einer Aktionswebsite finanziert werden.
















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