Tauchberichte im März auf NICK

NICK im März

Tauchberichte im März auf NICK

Süßlippen
Köln, Deutschland (26.02.2008) - Der Kindersender NICK führt seine überaus erfolgreiche Serie von Tauchberichten im März fort. Bei den neuen Dokumentationen werden vor allem die Haie im Vordergrund stehen. Die Dokumentationen entführen den Zuschauer in das Leben des zu Unrecht gefürchteten Weißen Hai, räumen mit dem Vorurteil gegenüber von Makohaien auf und zeigen den Lebensraum des auch im Süswasser zu findenden Bullenhai.

01.März 2008 – Der Weiße Hai

Weiße Haie: Den meisten Menschen wird ziemlich mulmig, wenn sie diesen Namen hören. Schließlich sind die Tiere aus zahlreichen Gruselfilmen als blutrünstige Räuber bekannt. Dabei weiß die Wissenschaft bis heute nur sehr wenig über die Intelligenz und die Jagdmethoden der Weißen Haie. Für die Unterwasser-Dokumentation hat ein Filmteam eine Gruppe von Meeresbiologen mehrere Wochen lang begleitet. Die Experten wollen ergründen, wie klug Haie wirklich sind - und gelangen dabei zu überraschenden Ergebnissen...



08. März 2008 – Der Makohai

Die Dokumentation zeigt in eindringlichen, wunderschönen Unterwasseraufnahmen, dass das Leben der Makohaie mit den üblichen Klischees über Haie nichts zu tun hat.
Der Hai und alles, was man mit ihm verbindet, ist für viele die Verkörperung von Angst. Für manche Tiere ist diese Angst auch durchaus berechtigt - aber beim Menschen liegt sie meist in einem Mangel an Wissen über dieses Tier begründet. Denn Haie werden weder böse geboren, noch sind sie tumbe "Fressmaschinen" mit Appetit auf Menschenfleisch. Das gilt insbesondere für Makohaie, die mit Spitzengeschwindigkeiten von bis zu 50 Stundenkilometern zu den schnellsten Fischen der Welt zählen. Die eleganten, silbrig schimmernden Meeresbewohner ernähren sich vor allem von Thunfischen, Makrelen und Schwertfischen. Dennoch haben sie unter Fischern seit alters her den Ruf, gefährliche Menschenfresser zu sein. Die Tierfilmer und leidenschaftlichen Taucher Craig Thorburn und Mike Bhana wollen herausfinden, woher diese Vorurteile kommen - und wie die Wirklichkeit aussieht.

15. März 2008 - Gefährliche Jäger mit großem Revier – der Zambezi-Hai

Der Zambezi, mit 2.574 Kilometern der viertlängste Fluss Afrikas, ist bekannt für seine Haisichtungen. Der Bullenhai ist daher regional auch unter dem Namen „Zambezi-Hai“ bekannt.
In den seichten, düsteren Gewässern vor Zentral- und Südafrika lauert ein gefährliches Raubtier: Der Bullenhai verbreitet mit seinen schnellen Angriffen und den alles zermalmenden Kiefern seit Jahrtausenden gleichermaßen Schrecken wie Faszination. Bei der Nahrungssuche kommt ihm eine besondere Fähigkeit zugute - er kann sowohl im Salz- als auch im Süßwasser überleben. In ausgedehnten Flusssystemen wie dem Zambezi wagen sich einzelne Bullenhaie immer wieder bis zu 1.000 Kilometer ins Landesinnere vor.

22. März 2008 – Blue Reef – Die Delfine

Für ’Blue Reef’ haben die südafrikanischen Naturfilmer Peter und Stefania Lamberti die spektakulärsten Tauchreviere des afrikanischen Kontinents besucht. Das Ergebnis sind einzigartige Dokumentationen über die Tier- und Pflanzenwelt zwischen Rotem Meer und Kap der Guten Hoffnung.
Folge: Die Delfine
Schon bei den Seefahrern der Antike galt die Sichtung von Delfinen als glückliches Omen, das eine sichere Überfahrt verhieß. Auch heute noch ranken sich zahlreiche Legenden um die intelligenten Meeressäuger: So wird immer wieder berichtet, dass Schiffbrüchige von Delfinen über Wasser gehalten und so vor dem Ertrinken gerettet wurden. Für diese Episode von 'Blue Reef' haben die Tierfilmer Peter und Stefania Lamberti die aus der legendären Fernsehserie "Flipper" bekannten Großen Tümmler vor der südafrikanischen Küste beobachtet. Einzigartige Aufnahmen bringen den Zuschauern die erstaunliche Intelligenz und die vielfältigen Verhaltensweisen dieser Delfinart näher.

29. März 2008 – The Deep Aliens

’The Deep - Aliens’ gibt faszinierende Einblicke in einen der unzugänglichsten Lebensräume der Erde.
Die Ozeane bedecken 71 Prozent der Erdoberfläche und bilden das größte unerforschte Gebiet unseres Planeten. Vor allem die Tiefsee, die 1.500 Meter unter dem Meeresspiegel beginnt, beherbergt eine Vielzahl bislang unentdeckter Lebensformen. Seefahrer früherer Zeiten glaubten, dort hausten schreckliche Monster wie Riesenkraken und Menschen fressende Seeschlangen. Auch heute gelingt es Forschern nur ganz allmählich, mit neu entwickelten Unterseebooten und Tauchrobotern in dieses riesige Reich vorzudringen. Monster haben sie dabei zwar nicht entdeckt - aber dafür Tiere mit bizarrem Aussehen und spektakulären Fähigkeiten...














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